LED-Beleuchtung in Stralsund

Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Bahnhofstraße und dem Ortsteil Altstadt der Hansestadt Stralsund

In der Bahnhofstraße und der Fußgängerzone in der Altstadt Stralsund werden die Straßenbeleuchtungsanlage mit dem Ziel erneuert, dort energieeffiziente und bedarfsgerecht gesteuerte Beleuchtungsanlagen nach dem anerkannten Stand der Technik zu errichten und somit einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz in Stralsund zu leisten.

Im Zuge der Erneuerung der Beleuchtungsanlage in der Bahnhofstraße wird diese zur Energieeinsparung an die künftige Nutzung angepasst und die Ausleuchtung des Verkehrsraumes mit Fahrbahn, Gehweg und Nebenanlagen verbessert. Durch das Ersetzen der Leuchten in der Fußgängerzone in der Altstadt Stralsund kann der Energieumsatz halbiert werden.

Dieses über die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Höhe von 30 Prozent geförderte Vorhaben wird im Zeitraum vom 01.11.2021 bis 31.10.2022 umgesetzt.

 

Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

Förderhinweis (Förderkennzeichen: 67K17818):

BMUB Klimaschutzinitiativelogo_ZUG

LED-Innenbeleuchtung für Marie Curie-Sporthalle (2019)

Im Rahmen der Sanierung der Marie-Curie-Sporthalle (Lion-Feuchtwanger-Straße 35, 18435 Stralsund) wurde im Jahr 2019 unter anderem auch die Beleuchtung mit der energieeffizienten LED-Technologie ausgestattet. Der Austausch der Beleuchtung wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.

gefördert durch:

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Logo Projektträger Jülich

 

Umrüstungsmaßnahme Straßenbeleuchtung 2016

Im Rahmen einer durch das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung M-V geförderten Baumaßnahme werden Teile der Straßenbeleuchtungsanlagen in der Rudenstraße, in der Heinrich-von-Stephan-Straße und der Hans-Fallada-Straße mit der effizienten Leuchtdioden-Technologie (LED) ausgerüstet. Die Mittel des "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" (EFRE) zur Umsetzung von Klimaschutzprojekten gemäß Klimaschutzförderrichtlinie Kommunen werden in Höhe von 50 Prozent der Investitionssumme bereitgestellt. Gegenstand der Maßnahme ist auch der Austausch der maroden Beleuchtungskabel und -maste gegen Aluminiummaste.

Durch die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf die neue Technik und die standortangepasste bedarfsgerechte Ausleuchtung verringert sich der Energieumsatz der drei Straßen um 1240 Kilowattstunden pro Jahr, was einer Verringerung des CO2-Ausstoßes von 187 Kilogramm pro Jahr entspricht. Mit der sukzessiven Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED wird ein weiterer Beitrag zum Klimaschutz in Stralsund geleistet.

gefördert durch:


Umrüstungsmaßnahme Straßenbeleuchtung 2014

Seit Sommer 2014 erstrahlen die Heinrich-von-Stephan-Straße, der Gottlieb-Mohnike-Weg, der Helmuth-Heyden-Weg sowie der Rad- und Gehweg zwischen Heinrich-von-Stephan-Straße und Wallensteinstraße nachts in energiesparendem LED-Licht.

Im Rahmen einer durch das Bundesumweltministerium geförderten Baumaßnahme wurden die 37 Beleuchtungsanlagen der drei Straßen im Stadtteil Knieper erneuert und mit der effizienten Leuchtdioden(LED)-Technologie ausgestattet. Zudem wurden die maroden Betonmasten gegen Aluminiummasten eingetauscht. Durch die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf eine bedarfsgerechte Ausleuchtung verringert sich der Energieumsatz um je 69 Prozent pro Laterne, was einer Verringerung des CO2-Ausstoßes von 6,1 Tonnen pro Jahr entspricht.

Künftig ist geplant, bei allen Erneuerungen von Straßenbeleuchtung, soweit es die bestehende Bebauung zulässt, LED-Leuchten einzusetzen.

Ansprechpartner

Klimaschutzbeauftragter          Stephan Latzko
03831 252 753 

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